Sechs Stationen · 25. Februar 1954 bis 7. Mai 1958

1954–1958 · Keine Kopie

Was passiert, wenn importierte Stücke auf eigene Formen treffen?

Einordnung

Das Hausarchiv belegt die Spielplandaten. Die Konstellation zeigt Transfer als Aufführungspraxis, nicht als automatische Zugehörigkeit zu einer Schule.

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Was wir sagen — und wie sicher.

Belegt

Das Schauspielhaus Zürich verzeichnet Warten auf Godot am 25. Februar 1954 unter Roger Blin.

Belege: Q07
Belegt

Am selben Haus folgten 1958 Frischs Biedermann und die Brandstifter sowie Ionescos Die kahle Sängerin und Die Unterrichtsstunde.

Belege: Q07
Einordnung

Zürich ist ein eigenständiger Knoten, an dem importierte Stücke und eine neue Schweizer Arbeit im selben Spielplan stehen.

Belege: Q07
Offen

Die genaue Rolle Werner Düggelins in der 1954er Produktion ist im Pilot nicht quellensicher genug für eine feste Funktionsangabe.

Noch ohne belastbaren Beleg

Quellen dieser Seite

  1. Stückverzeichnis Schauspielhaus Zürich 1938–2018Schauspielhaus Zürich · S. 20–21 und Spielzeit 1957/58

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